In unserem Interview haben wir mit Herrn Hamacher über seinen bisherige Karriere, seine Behandlungsansätze und seine Wünsche rund um die Arbeit in unserer Praxis gesprochen.

Thomas Hamacher

 

I: Herr Hamacher, was fasziniert Sie so an der Zahnmedizin?

Herr Hamacher: Zahnmedizin wurde mir nicht in die Wiege gelegt, das heißt niemand in meiner Familie oder meinem Bekanntenkreis war als Zahnarzt oder Ärztin tätig. Doch von Anfang an hat mich dieser Beruf fasziniert. Dabei hatte ich früher selbst große Angst vor dem Zahnarzt.

I: Das bedeutet Sie waren ein Angstpatient und möchten es nun besser machen als ihr damaliger Zahnarzt?

Herr Hamacher: So ungefähr. Ich weiß, wie es ist dort im Stuhl zu sitzen und nicht zu wissen, was gleich auf einen zukommt. Dieses beklemmende Gefühl ist mir wohlbekannt. Meinen Patienten begegne ich daher mit sehr viel Empathie und Feingefühl. Ich nehme mir Zeit für die Sorgen und Ängste der Patienten. Es macht viel aus, ob ich eine Betäubung innerhalb von drei Sekunden setzte oder vorab noch einmal beruhigend mit dem Patienten spreche und etwas warte, bevor ich die Spritze ansetzte. Bisher kam das bei den Patienten sehr gut an.

I: Sie haben eine Ausbildung als Zahntechniker gemacht? Wie ging es dann weiter?

Herr Hamacher: Richtig, erst kam die Ausbildung, dann das Studium. Nach dem Abschluss meiner Ausbildung im Jahr 1990, begann ich das Studium der Zahnheilkunde in Frankfurt und Bonn. Nach meinem Studium arbeitete ich zunächst als Vorbereitungsassistent, bevor ich im Frühjahr 2000 als behandelnder Zahnarzt in einer Gemeinschaftspraxis zu arbeiten begann. 2005 gründete ich meine eigene Praxis und führte diese bis 2017 als selbstständiger Zahnarzt. Danach trat ich wieder in eine Gemeinschaftspraxis ein. Wenn man die Laborzeiten mitrechnet, habe ich daher 30 Jahre zahnmedizinische Erfahrung.

I: Was macht Ihr Spezialgebiet aus bzw. was ist der Mehrwert für den Patienten?

Herr Hamacher: Mein Spezialgebiet ist die Prothetik, also die Wiederherstellung der Funktionen verloren gegangener Zähne. Bei dieser Arbeit kann ich den Patienten nicht nur die Funktionalität zurückschenken, sondern auch das ästhetische Erscheinungsbild aktiv beeinflussen. Patienten sollen keine Eingewöhnungszeit benötigen. Aufgrund meiner Erfahrung kann ich, gerade in den ästhetischen Bereichen meiner Intuition folgen und so den Patienten ein optimales Ergebnis ermöglichen.

I: Was gefällt Ihnen an der Praxis in Köln besonders gut bzw. was hat Sie bewegt in unsere Praxis zu wechseln?

Herr Hamacher: Bei smart teeth hat mich von Anfang an das Praxiskonzept überzeugt: der Patient und sein Wohl steht im Mittelpunkt. Das ist es, was mir bei meiner täglichen Arbeit wirklich wichtig ist . Im Austausch mit Menschen stehen und sie behandeln, ohne mich mit den gesamten administrativen Aufgaben zu beschäftigen. Den Patienten helfen und ihr Lächeln zu erhalten, das ist meine Leidenschaft. In Köln wird mir diese intensive Arbeit ermöglicht. Zudem kann ich durch meine langjährige Erfahrung für die jungen Zahnärzte als Mentor agieren. Dabei bin ich offen für Neues, denn junge und alte Hasen können ja bekanntlich voneinander lernen. Der Austausch mit Kollegen ist daher ein entscheidendes Kriterium für den Beginn bei smart teeth gewesen, denn so kann ich meine Expertise und Kompetenz aktiv mit einbringen und meinen Beitrag für die Praxis und ihren Ruf leisten.

I: Vielen Dank, Herr Hamacher. Die letzte Frage: Was wünschen Sie sich für die Arbeit in unserer Praxis?

Herr Hamacher: Ich freue mich auf die neuen Patienten und meine neuen Kollegen. Wissen teilen, lernen und sich auszutauschen, dass wünsche ich mir für die zukünftige Arbeit bei smart teeth. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen, die mich bei smart teeth erwarten.

I: Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit, Herr Hamacher.

 

Ab dem 03.02 wird Herr Hamacher als behandelnder Zahnarzt unsere Praxis unterstützen. Parallel dazu arbeitet er noch in einer Praxis in Bonn.

Wir heißen Sie schon jetzt herzlich willkommen und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.