Leistungssport

Leistungssport2018-01-04T11:07:38+00:00

Leistungssport

biss_webDer gesunde Körper ist das Fundament eines Leistungssportlers. Ziel im Spitzensport ist es, die Leistungsgrenze immer maximal auszuschöpfen. Diese enorme Belastung ist eine ständige Gradwanderung zwischen Leistungsausbeute und Gesundheit. Dies gilt insbesondere für den Bewegungsapparat mit seinen Knochen, Bändern und Muskeln.

Hierbei ist auch die Mundgesundheit besonders wichtig. Chronische Entzündungen im Mundraum (Parodontitis, Karies) verschlechtern den Allgemeinzustand und die Leistungsfähigkeit. Speziell für das Herz besteht ein erhöhtes Risiko (Endokarditis). Das größte Problem dabei ist, dass die meisten Erkrankungen sehr lange unentdeckt bleiben, da sie anfänglich keine Schmerzen verursachen. Der Athlet nimmt zwar die schlechteren Ergebnisse wahr (weniger Kraft, geringere Ausdauer, schlechtere Konzentration), ahnt aber nichts von den Ursachen.

Neben den Entzündungen fällt der Unterkieferposition eine besondere Rolle bei der Leistungsfähigkeit des Körpers zu. Besonders im Sport kann eine veränderte Unterkieferposition Veränderungen der gesamten Körperhaltung und damit Körperkraft zur Folge haben. Speziell bei Maximalbelastungen müssen Kopf- und Halsmuskulatur perfekt zusammenarbeiten. Störungen der Bisslage folgen unausweichlich Funktions- und Leistungsstörungen. Das Verletzungsrisiko steigt nachweislich stark an.

Daraus resultiert, dass eine Optimierung des Haltungs- und Bewegungsapparates automatisch zu einer höheren Leistungsfähigkeit führt. Diese zeigt sich sofort in einer höheren Trainingsintensität und besseren Wettkampfergebnissen.

Ihr smart teeth – Spezialist kann mittels spezieller diagnostischer Methoden nicht nur Probleme erkennen und im Anfangsstadium behandeln, sondern die Körperfunktionen optimieren. Eine individuell hergestellte Aufbissschiene kann Schiefstände des Unterkiefers und Fehlbelastungen der Muskulatur aufheben. So wird das Leistungsmaximum gezielt gesteigert. Über Sieg oder Niederlage entscheiden kleinste Punkte, nicht nur im Spitzensport!

Voraussetzung für dieses legale Doping ist ein interdisziplinäres Team mit einem spezialisierten Zahnmediziner an der Spitze.

Schneller, stärker, besser – smart teeth für den Leistungssport.

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Dr. Frank Saathoff         rheinstars_slider_logo

Dr. med. dent. Frank Saathoff

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Beeinflussung der körperlichen Leistungsfähigkeit und des Verletzungsrisikos

Der Begriff „Sport-Medizin“ ist den meisten Menschen bekannt. „Sport-Zahnmedizin“ ist jedoch ist neue Sparte der Sportmedizin. Sie ist noch relativ unbekannt. Auf den Punkt gebracht verstehen wir unter Sport-Zahnmedizin die sinnvolle Ergänzung der klassischen Sportmedizin durch zahnmedizinische Betrachtung und Aspekte.

Die Anzahl der medizinischen Einfluss-Faktoren auf das Leistungsvermögen eines Sportlers umfangreich. Neben dem Ehrgeiz beim Training wirkt eine Vielzahl an Faktoren auf den Trainingserfolg ein. Wichtigen Einfluss haben die Ernährung des Sportlers, dessen genetische Disposition, die psychische Verfassung und schlussendlich körperliche Einflüsse. Die Summe dieser und weiterer Faktoren entscheidet darüber, ob das Training die anvisierten Erfolge einbringt.

Auch zahnmedizinische Aspekte können daher Einfluss auf die Leistungsfähigkeit eines Sportlers nehmen. Ebenso können sie Auswirkungen auf dessen Anfälligkeit für Verletzungen bedeuten. Doch wo liegt der Zusammenhang?

Chronisch-entzündliche Bereiche haben negativen Einfluss auf den Organismus.
Zahnstörfelder bewirken demnach Reaktionen an Sehnen, Knochen, Muskulatur und Gelenke. Diese werden über das Rückenmark gesteuert. Gleiches gilt für Organe. Auch diese können gegebenenfalls reflektorisch mitbetroffen sein. Diese Dauerreize werden zentralnervös an das Gehirn weitergeleitet, so dass durch jedes Störfeld Körperfunktionen verschlechtert werden können. Zudem vermindern diese Reize die Leistungsfähigkeit und erhöhen die Verletzungsanfälligkeit.

Im Bereich der Zähne, des Mundes und der Kiefer sind eine Reihe Störfelder zu finden:

Verlagerung der Weisheitszähne

Platzmangel im Kieferbereich kann dazu führen, dass ein Weisheitszahn nur teilweise oder gar nicht durchbrechen kann. Bisslagen-Anomalien und chronisch entzündete Bereiche können die Folge sein.

Abgestorbene Zahnnerven

Ein nervtoter Zahn kann eine besondere Belastung für den Körper darstellen. Denn auch wenn eine ideale Wurzelbehandlung erfolgte, können verbleibende Eiweiße im Wurzelkanalsystem Giftstoffe entwickeln. Jede Auseinandersetzug des Immunsystems mit Infekten stellt ein Energieverlust dar.

Isolierte chronische Kieferentzündung

Bei einer isolierten chronischen Kieferentzündung handelt es sich um Bezirke, in denen eine Knochenerweichung auftritt. Die äußere Knochenstruktur bleibt dabei meist intakt. Im Falle dieser Entzündungen zeigen sich beim Betroffenen selten Symptome. Es treten weder Schmerzen noch Schwellungen oder Rötungen auf, die auf ein Problem hinweisen könnten. Über den radiologischen Weg lässt sich diese Art der Entzündung meist nur mit Hilfe einer Dentalen Volumentomografie (DVT) feststellen.

Diese chronischen Entzündungen im Kiefer blockieren die körperliche Leistungsfähigkeit in aller Regel sehr stark.

Zahnärztliche Werkstoffe

Zahnärztliche Werkstoffe können durch ihre chronisch toxische Wirkung eine bedeutende Belastung für den Körper darstellen. Amalgam gilt dabei als besonderer Belastungsfaktor, doch auch Nicht-Edelmetall-Legierungen, Kunststoffkleber oder Kunststoffe können den Organismus durch minimale Dosen langfristig belasten. Der Körper antwortet normalerweise mit einer Abwehrreaktion, wenn er einen toxischen Faktor im Organismus feststellt. Die unterschwellige toxische Wirkung dieser Stoffe jedoch löst diese Reaktion nicht aus. Der Körper ist den Toxinen daher über einen langen Zeitraum reaktionslos ausgesetzt. Langfristig blockieren diese sowohl den Stoffwechsel als auch den Transport von Sauerstoff im Blut.

Fazit

Zu den Aufgaben eines Sport-Zahnmediziners gehört das Feststellen möglicher Zahnstörfelder, die das individuelle Leistungsvermögen des Sportlers beeinträchtigen. Zudem ist zu entscheiden, ob ein zahnärztlicher Eingriff notwendig und sinnvoll ist, um dieser Entwicklung entgegen zu wirken.

Zahnstörfelder können sowohl einzeln auftreten als auch in Form einer Mehrfachbelastung, die in unterschiedlichen Richtungen wirken. Das spürbare Resultat ist eingeschränkte Leistungsfähigkeit oder auch die erhöhte Verletzungsanfälligkeit. Auch längere Ausheilungszeiträume nach Verletzungen sind möglich.

Das Ziel einer sport-zahnmedizinsichen Therapie ist daher die verbesserte Leistungsfähigkeit, die minimierte Verletzungsanfälligkeit sowie die verkürzte Regenerationszeit.